Bild für Das Kastell Divitia (CC BY-SA 4.0)

Das Kastell Divitia (CC BY-SA 4.0)

Köln mit seinen Mauern war für Germanen zwar uneinnehmbar, aber trotzdem drohte vom anderen Ufer Gefahr. Deshalb ließ Kaiser Konstantin zur Sicherung rechtsrheinisch einen Brückenkopf bauen.

1 Min. | 15.06.2026

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ZDF/Terra X/G. Graffe/H. Schmidt/C. Feyerabend/C. Twente /Gruppe 5 /M. Wilkens/M. Heß

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Erst um das Jahr 310 nach Christus lässt Kaiser Konstantin in Köln eine feste Brücke über den Fluss bauen: rund 400 Meter lang. In Friedenszeiten für Händler, im Kriegsfall für Soldaten. Denn Köln mit seinen Mauern war für Germanen zwar uneinnehmbar, aber trotzdem drohte vom anderen Ufer Gefahr. Deshalb ließ Konstantin zur Sicherung des Rheinübergangs einen Brückenkopf bauen, das Kastell Divitia im heutigen Köln-Deutz. Bis viele hundert Legionäre waren darin marsch- und kampfbereit. Die Basis und Ausgangspunkt für Kriegszüge und Strafaktionen Roms.

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https://schule.zdf.de/video/kastell-divitia-creative-commons-clip-100

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