Bild für Paris im Dauerkonflikt (CC BY-SA 4.0)

Paris im Dauerkonflikt (CC BY-SA 4.0)

Sowohl im Rive Droite, als auch an der Rive Gauche wurde in Paris schon immer für ein besseres Leben gekämpft. Der Höhepunkt war 1789: Revolutionäre erstürmten die Bastille, die alte Stadtfestung.

2 Min. | 04.05.2026

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ZDF/Terra X/Bilderfest/Gunnar Mergner/Holger Neuhäuser/Katharina Weiss/M. Heß

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Sowohl im Rive Droite, als auch an der Rive Gauche, so heißen die beiden Ufer der Seine - wurde in Paris schon immer für ein besseres Leben gekämpft. Eingeklemmt zwischen dem einstigen Palast der Tuileries und dem Louvre, befand sich zum Beispiel das Quartier du Carousel. Ein verwinkeltes Viertel der Handwerker und Arbeiter und Arbeiterinnen, die hier dicht gedrängt gelebt haben. Die Pariser Oberschicht fürchtete sich vor diesem anderen Kosmos, mit dem sie Mauer an Mauer lebte. Höhepunkt in diesem Konflikt: 1789. Da erstürmten Revolutionäre die Bastille, die alte Stadtfestung. Die damalige Ordnung unter König Ludwig XIV. wurde gestürzt, im Kampf für Freiheit und Gleichheit. Auch heute noch wird in Paris oft demonstriert. Die Banlieues, ausgedehnte Brennpunkte vor der Stadt, beunruhigen die Bürgerinnen und Bürger.

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